Charlotte Soßna

Lottes größte Ressource und Stärke ist ihre Offenheit und analytische Neugier. Wenn sie mit Menschen in Kontakt tritt, so stets mit mit einem Blick für soziale Dynamiken. Ihr Glaube, dass es für die bestmögliche Welt eine vernünftige Herleitung gibt, treibt sie an, möglichst viele Perspektiven zusammenzuführen, um aus ihnen zu lernen. Ihre Recherche findet weniger in Bibliotheken statt, sondern in persönlichen Gesprächen. Jede unbekannte Situation sieht sie als eine Chance zum Wachstum.

Auf der Suche nach neuen Fragen und Antworten studiert sie an der Freien Universität Berlin (Philosophie, Publizistik & Kommunikationswissenschaft). Daneben organisiert und erhält sie Räume für Bildung und Kunst, sowohl in Kollektiven, als auch in der außerschulischen Kinder- und Jugendbildung und -betreuung. Seit 2019 ist sie bei den Vereinen Jugendbildungswerk sowie den Jungen Humanist_innen aktiv und und leitet Workshops zu Nachhaltigkeit, Kommunikation, Geschlechtergerechtigkeit und Empowerment. Themen, die auch für ihre journalistische Arbeit wegweisend sind.

Fasziniert von künstlerischen Ausdrucksformen, insbesondere der Musik, des Tanzes und Theaters, glaubt sie daran, dass Politik, soziale (Un)gerechtigkeit und systematische Zusammenhänge erfahrbar gemacht werden müssen, um Transformation zu schaffen. Deshalb konzentriert sie sich bei futur eins auf die Kiezöffentlichkeiten und Gelöst oder Gequetscht.

Im Malen und Schreiben hat sie eigene Ausdrucksformen gefunden und möchte ernsten Themen mit mehr Leichtigkeit begegnen. In ihrem persönlichen Leben will sie gerade einige Dinge wieder verlernen, um sie dann nochmal neu zu erproben und denkt, dass uns diese dekonstruktivistische Herangehensweise uns auch gesellschaftlich gut tun würde.

Warum sie bei futur eins tätig ist? Weil sich die Welt stetig wandelt und wir nur die Richtung beeinflussen können.